In der hart umkämpften Systemgastronomie (QSR) entscheidet oft die Technik hinter dem Tresen darüber, ob Arbeitsabläufe zum Hindernis oder zum echten Durchbruch werden. Eine Subway-Filiale im Kopenhagener Einkaufszentrum „City2" setzt hier neue Maßstäbe: Durch eine strategische digitale Transformation auf Basis von Elo-Technologie hat der Standort seine Abläufe modernisiert und gleichzeitig das Kundenerlebnis spürbar verbessert.
Die Kombination aus leistungsstarker Elo-Hardware und der Yonoton-Software hat komplexe Bestellvorgänge in einen reibungslosen, hocheffizienten Wachstumsmotor verwandelt. Erfahren Sie hier, wie Elo Subway dabei unterstützt, die „Kunst des Sandwich-Belegens" zu perfektionieren – bei maximaler operativer Effizienz, steigenden Umsätzen und einem erstklassigen Service für jeden Gast.
Während viele klassische Fast-Food-Ketten noch mit der digitalen Umstellung kämpfen, beweist der Einsatz der Elo-Hardware bei Subway, dass Kunden bereit für ein rein digitales Bestellerlebnis sind. Die Zahlen sprechen für sich: Bemerkenswerte 90 % aller Bestellungen werden heute über digitale Systeme abgewickelt, wobei 70 % direkt über die Elo-Touchscreens eingehen.
Das Restaurant setzt auf drei Self-Service-Kioske, basierend auf dem Elo Wallaby Pro Stand mit 22-Zoll Android-Touchscreens. Diese bieten ein platzsparendes, ansprechendes Design und machen den Bestellvorgang schnell und intuitiv.
QSR-Küchen sind eine extrem dynamische Umgebung, in der es bei jedem Handgriff auf Schnelligkeit und Präzision ankommt. Zwischen Sandwich-Line und Vorbereitungsstation sind die Mitarbeiter ständig in Bewegung, tragen Handschuhe und verarbeiten frische Zutaten bei einem kontinuierlichen Bestellfluss. Hier muss die Technik sofort reagieren, robust sein und ohne Aussetzer funktionieren.
Obwohl die Kioske den Großteil der Transaktionen übernehmen, betreibt Subway weiterhin ein klassisches Kassensystem (POS). Dies stellt sicher, dass das Restaurant für jeden Gast zugänglich bleibt – egal, ob Barzahlung bevorzugt wird oder der persönliche Kontakt zum Personal wichtig ist.
Dabei handelt es sich keineswegs um ein veraltetes System, sondern um eine moderne Lösung, die Effizienz und Transparenz steigert:
Die Vernetzung von Bestellterminals, Kassensystemen und Küchen-Monitoren (KDS) schafft eine durchgängige digitale Architektur im gesamten Restaurant. Da alle Geräte auf einer einheitlichen Android-Plattform laufen, kommunizieren sie in Echtzeit miteinander. Jede Bestellung – egal ob am Kiosk oder am Tresen aufgegeben – landet sofort und ohne Verzögerung in der Küche.
Dieses vernetzte Ökosystem steigert nicht nur das Servicetempo, sondern sorgt auch für Konsistenz. Während automatisierte Abfragen während des Bestellvorgangs das Upselling fördern, kann sich das Personal voll und ganz auf die Qualität der Sandwiches konzentrieren.
Elo beweist: Die Zukunft der Systemgastronomie basiert auf Innovation und Zuverlässigkeit. In einer modernen Küche ist eine leistungsfähige Technologie heute genauso unverzichtbar wie die frischen Zutaten selbst.